Angebot und Ziele

Angebot

Die SCIP bietet fachspezifische Studiengänge in Kriminologie und Internationalem und Wirtschaftsstrafrecht an. Die Lehrgänge führen zu universitär diplomierten Abschlüssen und Titeln:

  • Legum Magister/Legum Magistra in Criminology, Universität Bern (LL.M. Unibe)
  • Legum Magister/Legum Magistra in International Criminal Law and Corporate Crime, Universität Bern (LL.M. Unibe)
  • Master of Advanced Studies in Criminology, Universität Bern (MAS Crim Unibe)
  • Master of Advanced Studies in International Criminal Law and Corporate Crime (MAS ICL Unibe)
  • Diploma of Advanced Studies in Criminology, Universität Bern (DAS Crim Unibe)

Die SCIP ist interdisziplinär gestaltet. Neben den fachspezifischen obligatorischen Veranstaltungen zur Kriminologie, zum
Wirtschaftsstrafrecht und Internationalen Strafrecht besuchen die Studierenden Lehrveranstaltungen aus verschiedenen anderen Fachbereichen wie z.B. der Forensischen Psychiatrie und Psychologie, der Rechtspsychologie, der Rechtsmedizin und des Strafrechts sowie Vertiefungsseminare und Workshops zu aktuellen kriminalpolitischen und strafrechtlichen Fragen.

Ziele

Kriminalität ist ein komplexes gesellschaftliches Phänomen und erfordert fachübergreifende Ansätze in Ursachenforschung und Umgang (Prävention und Repression). Das breite und interdisziplinäre Angebot der SCIP bietet den Studierenden neben der fachspezifischen Weiterbildung eine über ihr Herkunftsstudienfach hinausgehende Zusatzqualifikation in für die Kriminalitätsbekämpfung und -verhütung relevanten Disziplinen.

Ziel des Weiterbildungsstudiums ist es, vorhandene Kenntnisse zu vertiefen und zu aktualisieren sowie mit den weiteren Disziplinen zu vernetzen. Die Vermittlung wissenschaftlicher Kompetenzen und Methoden befähigen die Studierenden, die in ihrer Tätigkeit anstehenden Probleme und Fragestellungen wissenschaftlich informiert und reflektiert zu bearbeiten. Besonderer Wert wird auf die Einbeziehung der Praxiserfahrung der Studierenden gelegt. Der vielfältige berufliche und fachliche Hintergrund der Weiterbildungsstudierenden führt zu Synergieeffekten und trägt zur Verbesserung des Dialogs der im Rahmen der Weiterbildung aufeinandertreffenden Disziplinen bei.