Doktoratsstudiengang (BGS)

Willkommen an der Berner Graduiertenschule für Strafrechtswissenschaft

Die Berner Graduiertenschule für Strafrechtswissenschaft (BGS) der Universität Bern bietet einen Doktoratsstudiengang in Strafrechtswissenschaften an. Das Promotionsprogramm erstreckt sich auf sämtliche Gebiete der Strafrechtswissenschaft (international, rechtsvergleichend, theoretisch, philosophisch und kriminologisch). In Kursen, Tagungen, Workshops und Kolloquien werden vertieftes Wissen in den Fachgebieten und Anleitungen zur Fertigung einer Promotionsarbeit vermittelt.

Die Graduiertenschule bietet eine breit gefächerte und international kompetitive Ausbildung, eine individuelle Betreuung der Dissertationsprojekte durch ein Mentorenteam sowie die Bereitstellung von Forschungsmöglichkeiten. Sie fördert die fachliche und methodische Zusammenarbeit, das Verständnis unter verwandten Disziplinen und die eigenständige und unabhängige Forschungsarbeit der Doktoranden.

Die Graduiertenschule richtet sich an strafrechtswissenschaftlich interessierte Juristinnen und Juristen aus dem In- und Ausland und bietet hochqualifizierten Studierenden die Möglichkeit, in einem wissenschaftlich hochrangigen Umfeld an ihrem Dissertationsprojekt zu arbeiten.

  • Die BGS ist bemüht, hochqualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern finanzierte Doktorandenstellen anzubieten und schreibt regelmässig Stipendien aus. Die am Doktoratsprogramm interessierten Studierenden können sich mit ihrem Zulassungsgesuch für eine Doktorandenstelle bzw. ein Stipendium bewerben. Über die Zuteilung der Doktorandenstellen entscheidet die Studienleitung nach Anhörung der Fachkommission. Aus der Zulassung zum Doktoratsstudiengang ergibt sich kein Anspruch auf die Zuteilung einer Doktorandenstelle.
  • Die BGS bietet Studierenden, denen keine Doktorandenstelle zugeteilt werden kann, Unterstützung bei der Bewerbung auf Stipendien und der Suche nach anderen Finanzierungsmöglichkeiten an.

Für die Doktorierenden der BGS besteht die Möglichkeit eines mehrmonatigen Aufenthaltes an ausgewählten ausländischen Partnerinstitutionen.

Ziel der Kooperation ist die besondere Förderung junger Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler. Das durch die Kooperation erweiterte interdisziplinäre Lehr- und Forschungsangebot sowie der strukturierte wissenschaftliche Austausch bietet den Promovierenden die Möglichkeit, sich mit den Forschungseinrichtungen der jeweiligen Partner vertraut zu machen und neue Netzwerke zu bilden.